| Manuskript | GM-0126
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|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Es handelt sich um den ersten von insgesamt zwei Teilen des Gesamtmanuskripts GM-126. |
| Datierung |
Mai 1816 |
| Datierungskommentar |
Beide Lieder haben autographe Datierungen vom Mai 1816. |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
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| Umfang | 1 Blatt |
|---|---|
| Beschreibung |
1 Einzelblatt |
| Bindung |
lose |
| Zustand |
oben und unten mehrfach eingerissen |
| Blätter | a/1 |
|---|---|
| Format | hoch |
| Abmessungen | 23,5 x 31,5 cm |
| Rastralspiegel/TS | 24,4 x 19 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 12 |
| Papierschnitt |
oben und links |
| Papierqualität |
ziemlich dick |
| Papierzustand/-farbe |
weißlich |
| Fremdeinträge |
Auf Bl. a/1r oben links mit Rötel Anton Diabellis Zählung „103“, rechts am Rand mit schwarzbrauner Tinte Ferdinand Schuberts Zählung „66a“. Auf Bl. a/1v, mittig links, mit Rötel Anton Diabellis Zählung „104“, mittig rechts am Rand ein Kreuz mit Bleistift, unten rechts die Zahl „24“ [Gesamtzahl der Takte] (unbekannt-0126-a). Auf Bl. a/1v unten links mit schwarzer Tinte Johann Wolfs Liedzählung „37“. Dürr vermutet, die entsprechende Zahl „36“ auf Bl. a/1r sei aufgrund von Papierdefekten nicht mehr lesbar. |
|---|
| Schubert, Franz | Noten (Tinte schwarzbraun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun), Titel (Tinte schwarzbraun), Datierung (und/oder Signatur) (Tinte schwarzbraun), Korrekturen (Tinte schwarzbraun) |
| Schubert, Ferdinand | Manuskriptnummerierung (Tinte schwarzbraun) |
| Anton Diabelli und Compagnie | Manuskriptnummerierung (Rötel) |
| Spina, Carl Anton | Hinweis(e) (Tinte schwarzbraun) |
| Wolf, Johann | Manuskriptnummerierung (Tinte schwarz), Hinweis(e) (Tinte schwarz), Sonstige (Tinte schwarz) |
| unbekannt-0126-a | Sonstige (Bleistift) |
| Institution | [Unbekannter Aufbewahrungsort] [verschollen] |
|---|---|
| Signatur | [o. Sign.] |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | nach 8. Mai 2001 |
| Zeitraum | Beschreibung | Ort |
|---|---|---|
| Frühestens 19. November 1828 bis 29. November 1829 | Im Besitz von Ferdinand Schubert | |
| 29. November 1829 bis ca. 1852 | Im Besitz von Anton Diabelli und Compagnie | |
| ca. 1852 bis ca. 1872 | Im Besitz von Carl Anton Spina [Verlag] | Wien |
| ca. 1872 bis ca. 1876 | Im Besitz von Friedrich Schreiber [Verlag] | Wien |
| ca. 1876 bis ca. 1945 | Im Besitz vom Musikverlag August Cranz | Wien |
| ca. 1945 bis spätestens 1951 | Im Besitz von Alwin Henry Cranz [?] | |
| Mindestens 1951 bis 1953 | Im Besitz von Otto Kallir | New York |
| 28. Mai 1993 | Im Angebot bei Sotheby’s (Auktionskat., Lot 179) | London |
| 8. Mai 2001 | Im Angebot bei Sotheby’s (Auktionskat., Lot 187) | London |
| 2021 | Im Angebot bei Kotte Autographs |
Das Manuskript gelangte über die Nachfolgeverlage von Anton Diabelli vermutlich in den Besitz von Alwin Henry Cranz. Von mindestens 1951 bis 1953 ist es im Besitz von Otto Kallir in New York (Galerie St. Etienne) nachweisbar. 1993 und 2001 wurde es bei Sotheby’s zum Verkauf angeboten. Zuletzt tauchte es 2021 kurzzeitig im Online-Katalog von Kotte Autographs auf, danach verliert sich die Spur.
Klassifikation![]() |
Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Mai 1816 |
| Datierungskommentar |
autographe Datierung |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer vergleichsweise sorgfältigen ersten Niederschrift mit einigen Korrekturen bzw. Durchstreichungen |
| autographe Einträge |
Auf Bl. a/1r datiert: „May 1816“. [Angabe anhand des KB] |
|---|---|
| Fremdeinträge |
Auf Bl. a/1r, neben Diabellis Zählung, von Carl Anton Spina mit schwarzbrauner Tinte: „nicht gest[ochen]“. Unter dem Titel von Johann Wolf mit schwarzer Tinte die Angabe des Textdichters „Hölty“, rechts am Rand: „Eine Copie vide N 39 der Copien von verschiedenen Handschriften | Eine andere Copie vide N 57 –“– –“– “ [Klammer für beide Zeilen], dahinter „Abth. VIII“. |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. a/1r oben mittig: „Minnelied.“ [Angabe anhand des KB] |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| Mai 1816 | Bl. a/1r |
„May 1816“ |
Klassifikation![]() |
Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
|
| Datierung |
Mai 1816 |
| Datierungskommentar |
autographe Datierung |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer sorgfältigen ersten Niederschrift, für ein Faksimile von Bl. a/1v siehe NGA (IV/10, S. XL). |
| autographe Einträge |
Auf Bl. a/1v mittig, rechts vom Titel, datiert: „May. 1816“. Der Singstimme ist die 1. Strophe des Textes unterlegt, die Strophen 2–4 stehen separat am Ende des Liedes unter dem aus Platzmangel auf nur 2 Systemen geschriebenen Notentext. Unter der 4. Strophe notierte Schubert den Namen des Textdichters: „Hölty.“ |
|---|---|
| Fremdeinträge |
Auf Bl. a/1v, rechts neben Diabellis Zählung, von Carl Anton Spina mit schwarzbrauner Tinte: „nicht gest[ochen]“. Unter dem Titel von Johann Wolf mit schwarzer Tinte die Angabe des Textdichters „Hölty“. Nach den Schlussstrichen von D 429, aber mit Bezug auf D 430 von Wolf: „Im Repertorium sind noch verzeichnet: | Lieb Minna. Gedicht von Stadler. Auto- | graph vide N 7 Abth. I. | Liebe (die). Gedicht von Leon | Liebende (der) Gedicht von Hölty | Licht und Liebe, Text von Collin | Nachtgesang, 2 stimmig für Sopran | u. Tenor, erschien sub Nachlaß 41 | N 1 Verl. N 8818.“ Auf Bl. a/1v links am Rand, vertikal zur Akkolade, in der 1. Spalte: „unter der Aufschrift | Liebe. erschien ein Männerchor als op. 17 N 2 Verl. N. 1176 | Liebe (ewige) “ “ “ 64 “ 2 “ 5215 | Liebe (die erste) ein Lied sub Nachl. 35 N 1 “ 7413 | Liebe (die) hat gelogen ein Lied als op. 23 N 3 “ 3523 | Liebe (rastlose) “ “ 5 N 1 “ 789“. Links am Rand, in der 2. Spalte: „Liebe (vergebliche) als op. 1733 Verl. N 19176 | Lieben (heimliches) “ “ 106 N 1 Verl. N 3183 | Liebende (der) schreibt “ 165 N 1 “ 9132“ . |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. a/1v mittig (unter den Schlusstakten des vorherigen Lieds): „Die frühe Liebe.“ |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| Mai 1816 | Bl. a/1v mittig |
„May. 1816“ |
[verschollen], [o. Sign.] [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0126_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0126], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].