| Manuskript | GM-0104
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|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Es handelt sich um den dritten von insgesamt drei Teilen des Gesamtmanuskripts GM-0104. |
| Datierung |
25. August 1815 |
| Datierungskommentar |
Beide Lieder haben eine autographe Datierung vom 25. August 1815. |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
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| Umfang | 1 Blatt |
|---|---|
| Beschreibung |
1 Einzelblatt |
| ursprüngliche Bindung |
geheftet |
| Bindung |
lose |
| Zustand |
Bl. c/1r ist leicht fleckig. |
| Name | Typ II-4.B – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bl. 1 |
| Blätter | c/1 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 23 x 31 cm |
| Rastralspiegel/TS | 19,6 x 25,5 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 16 |
| Papierschnitt |
oben |
| Papierqualität |
sehr fest |
| Papierzustand/-farbe |
bräunlich |
| Fremdeinträge |
Auf Bl. c/1r oben links mit Rotstift die Zahl „33“ (zuvor mit Rötel Anton Diabellis Zählung „60“), unten links mit schwarzer Tinte Wolfs Liedzählung „20“. Unten rechts mit Bleistift überschriebene Zahl „9“ und unten mittig mit Bleistift „L 8 Wertitsch 142“ (unbekannt-0104-c). Auf Bl. c/1v oben links mit Rotstift die Zahl „34“ (zuvor mit Rötel Anton Diabellis Zählung „61“), unten links Wolfs Liedzählung „21“. Unten rechts mit Bleistift verblasst die Zahl „10“ (unbekannt-0104-c). |
|---|
| Schubert, Franz | Noten (Tinte schwarzbraun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun), Titel (Tinte schwarzbraun), Datierung (und/oder Signatur) (Tinte schwarzbraun), Korrekturen (Tinte schwarzbraun) |
| Anton Diabelli und Compagnie | Manuskriptnummerierung (Rötel), Umnummerierung(en) (Rotstift) |
| Spina, Carl Anton | Hinweis(e) (Bleistift), Stechereintragungen (Bleistift), Sonstige (Tinte braun) |
| Wolf, Johann | Hinweis(e) (Bleistift), Manuskriptnummerierung (Tinte schwarz), Sonstige (Tinte schwarz) |
| unbekannt-0104-c | Manuskriptnummerierung (Bleistift), Besitzvermerk(e) (Bleistift) |

| Titel | Bibliotheksstempel der Wiener Stadt- und Landesbibliothek I |
|---|---|
| Lokalisation | Bl. c/1r unten mittig, Bl. c/1v oben rechts |
| Institution | Wienbibliothek im Rathaus (A-Wst), Wien |
|---|---|
| Signatur | MHc-15523 |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | 1990 |
| Zeitraum | Beschreibung | Ort |
|---|---|---|
| Frühestens 19. November 1828 bis 29. November 1829 | Im Besitz von Ferdinand Schubert | |
| 29. November 1829 bis ca. 1852 | Im Besitz von Anton Diabelli und Compagnie | |
| ca. 1852 bis ca. 1872 | Im Besitz von Carl Anton Spina [Verlag] | Wien |
| ca. 1872 bis ca. 1876 | Im Besitz von Friedrich Schreiber [Verlag] | Wien |
| ca. 1876 bis ca. 1945 | Im Besitz vom Musikverlag August Cranz | Wien |
| ca. 1945 bis spätestens 1978 | Im Besitz von William Albert Cranz | |
| Mindestens 1978 bis 1990 | Im Besitz von Hans Peter Wertitsch | Wien |
Das Manuskript kam über die Nachfolgeverlage von Anton Diabelli in den Besitz von William Albert Cranz, spätestens anlässlich der Teilung des Nachlasses zwischen Alwin Henry Cranz (Wien) und William Albert Cranz (Brüssel) im Jahr 1945/46. Aus dem Besitz von William Albert Cranz gelangte Bl. c/1, zusammen mit Bl. b/1 (GM-0104_BT-b), zu einem unbekannten Zeitpunkt in New Yorker Privatbesitz. Das Manuskript wurde dann nochmals geteilt. Bl. c/1 wurde vor 1978 vom Wiener Sammler Hans Peter Wertitsch erworben.
Klassifikation![]() |
Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Stichvorlage / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
25. August 1815 |
| Datierungskommentar |
autographe Datierung |
| Beschreibung |
Schriftduktus eines Kompositionsmanuskripts, flüchtig, aber deutlich, mit einigen Korrekturen |
| autographe Einträge |
Auf Bl. c/1r oben rechts datiert: „Den 25. Aug. 1815.“ Der Singstimme ist nur die 1. Strophe des Textes unterlegt, die Strophen 2–5 folgen im Anschluss an den Notentext. Am Ende der 5. Strophe ist der Name des Textdichters angegeben: „Wannovius.“ |
|---|---|
| Fremdeinträge |
Auf Bl. c/1r links vom Titel mit Bleistift von Carl Anton Spina „Gravé“ (T. 1–2 entsprechend durchgestrichen), rechts vom Titel mit Bleistift von Johann Wolf „gestochen“. Unter der Datierung mit brauner Tinte von Carl Anton Spina „Nachlass No 44⁴ 8821“ (die Angaben von Wolf mit Bleistift abgehakt). Von Wolf mit schwarzer Tinte rechts am Rand, vertikal zur Akkolade, linke Spalte: „Im Repertorium sind noch verzeichnet: | Lebenslied, Gedicht von Matthisson, | erschien sub Nachl. 28 N 2 Verl. N 7416 | Lebensmelodien, Gedicht von Schlegel | erschien als op. 111 N 2 bei A. O. Witzendorf | unter der Aufschrift: Drei Gedichte | Lebensmuth, Gedicht von Schulze | erschien sub Nachlaß 17 N 1 Verl. N 4017“; rechte Spalte: „Im Repertorium ist noch ersichtlich: | Lied, siehe Lebensmuth, Fragment | Gedicht angeblich von Schulze mit | Textanfang: ‚Fröhlicher Lebens- | muth braust in dem raschen Blut.‘ | u. dürfte das Autograph bei Hofsekre- | tär Gahy sich befinden“. |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. c/1r oben mittig: „Das Leben.“ |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| 25. August 1815 | Bl. c/1r oben rechts |
„Den 25. Aug. 1815.“ |
Klassifikation![]() |
Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
25. August 1815 |
| Datierungskommentar |
autographe Datierung |
| Beschreibung |
Kompositionsmanuskript mit mehreren kleineren Korrekturen |
| autographe Einträge |
Auf Bl. c/1v oben mittig rechts: „Den 25. Aug. 1815.“ |
|---|---|
| Fremdeinträge |
Auf Bl. c/1v links vom Titel mit brauner Tinte von Carl Anton Spina „nicht gestochen“. Unter dem Titel mit schwarzer Tinte von Johann Wolf „Dichter unbekannt.“ Von Wolf mit schwarzer Tinte am unteren Rand: „Ein Trinklied aus dem 14. Jahrhundert erschien als op. 155 Verl. N 8849“; am linken Rand, vertikal zur Akkolade: „Ein Trinklied, Text von Herder: ‚Freunde sammelt euch‘ | für eine Solostimme mit Chor erschien sub Nachlaß 45 [korr. aus N 2] N 2 | Verl. N 8822“ und „Ein Trinklied Text von Shakespeare: | Bacchus! feister Fürst des Wein’s | erschien als op. Nachlaß N 48 [Einschub: N 4] Verl. N 8837“; am rechten Rand, vertikal zur Akkolade: „Ein Trinklied für eine Singstimme, Text von Castelli: ‚Brüder unser Erdenwallen‘ | erschien als op. 131 N 2 bei A.O. Witzendorf. | Im Repertorium ist noch verzeichnet ein Trinklied [Einschub: im Mai],Text von Hölty: ‚Bekränzt die Tonne‘ | Trinklied vor der Schlacht, Text von Körner: ‚Schlacht, du brichst an‘“. |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. c/1v oben mittig: „Trinklied.“ |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| 25. August 1815 | Bl. c/1v oben mittig rechts |
„Den 25. Aug. 1815.“ |
A-Wst, MHc-15523 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0104_BT-c als Teil von Gesamtmanuskript GM-0104], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].