| Manuskript | GM-0104
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|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Es handelt sich um den ersten von insgesamt drei Teilen des Gesamtmanuskripts GM-0104. |
| Datierung |
25. August 1815 |
| Datierungskommentar |
Beide Lieder haben eine autographe Datierung vom 25. August 1815. |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
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| Umfang | 1 Blatt |
|---|---|
| Beschreibung |
1 Einzelblatt |
| ursprüngliche Bindung |
geheftet |
| Bindung |
lose (perforiert) |
| Blätter | a/1 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 23 x 31,5 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 16 |
| Papierschnitt |
oben |
| Papierzustand/-farbe |
bräunlich |
| Fremdeinträge |
Auf Bl. a/1r oben links mit Rotstift die Zahl „30“ (zuvor mit Rötel Anton Diabellis Zählung „62“), unten links mit Tinte Johann Wolfs Liedzählung „16“, unten rechts mit Tinte eine weitere Zählung, wahrscheinlich „11“ (unbekannt-0104-a). Auf Bl. a/1v oben links mit Rotstift die Zahl „29“ (zuvor mit Rötel Anton Diabellis Zählung „63“), unten links mit Tinte Wolfs Liedzählung „17“. |
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| Schubert, Franz | Noten (Tinte schwarzbraun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun), Titel (Tinte schwarzbraun), Datierung (und/oder Signatur) (Tinte schwarzbraun), Korrekturen (Tinte schwarzbraun) |
| Anton Diabelli und Compagnie | Manuskriptnummerierung (Rötel), Umnummerierung(en) (Rotstift) |
| Spina, Carl Anton | Hinweis(e) (Tinte) |
| Wolf, Johann | Hinweis(e) (Tinte), Manuskriptnummerierung (Tinte), Sonstige (Tinte) |
| unbekannt-0104-a | Manuskriptnummerierung (Tinte) |
| unbekannt-0104-b | Hinweis(e) (Bleistift) |
| Institution | Paul Sacher Stiftung (CH-Bps), Basel |
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| Signatur | Sammlung Rudolf Grummbacher [o. Sign.] |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | Frühestens Juni 1957 |
| Zeitraum | Beschreibung | Ort |
|---|---|---|
| Frühestens 19. November 1828 bis 29. November 1829 | Im Besitz von Ferdinand Schubert | |
| 29. November 1829 bis ca. 1852 | Im Besitz von Anton Diabelli und Compagnie | |
| ca. 1852 bis ca. 1872 | Im Besitz von Carl Anton Spina [Verlag] | Wien |
| ca. 1872 bis ca. 1876 | Im Besitz von Friedrich Schreiber [Verlag] | Wien |
| ca. 1876 bis ca. 1945 | Im Besitz vom Musikverlag August Cranz | Wien |
| ca. 1945 bis spätestens Juni 1957 | Im Besitz von William Albert Cranz | |
| Juni 1957 | Im Angebot bei Librairie Loliée (Lagerkat. 90, Titel 145) | Paris |
| Frühestens Juni 1957 | Erworben von Mario Uzielli | Liestal (Schweiz) |
Das Manuskript kam über die Nachfolgeverlage von Anton Diabelli in den Besitz von William Albert Cranz, spätestens anlässlich der Teilung des Nachlasses zwischen Alwin Henry Cranz (Wien) und William Albert Cranz (Brüssel) im Jahr 1945/46. Über weitere Stationen gelangte es schließlich in die Sammlung Rudolf Grummbacher (Paul Sacher Stiftung, Basel).
| autographe Einträge |
Auf Bl. a/1r datiert: „25. [korr. aus vermutlich „15.“] Aug. 1815.“ [Angabe anhand des KB] Der Singstimme ist nur die 1. Strophe des Textes unterlegt. |
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| Fremdeinträge |
Auf Bl. a/1r über der Tempobezeichnung mit Tinte von Carl Anton Spina „nicht gestochen“, unter dem Titel mit Tinte von Johann Wolf „(Dichter unbekannt)“, daneben ein Bleistiftkreuz. Das korrespondierende Kreuz findet sich unten mittig mit der Bemerkung „Gabriele von Baumberg“ (unbekannt-0104-b). Von Wolf links am Rand: „Unter der Aufschrift: | Die Sonne, Text von Körner erschien unter dem Titel: ‚Sechs Gedichte‘ | ein Lied als op. 118 N 5 bei A. O. Witzendorf. | Im Repertorium ist noch verzeichnet: | An die Sonne, Text von Uz, 4 stimmig mit Clavier. Der Text ist nicht niedergeschrieben.“; zudem rechts am Rand: „Unter der Aufschrift: An die untergehende Sonne, Text von Kosegarten | erschien ein Lied als op. 44 Verl. N 2252“. |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. a/1r: „An die Sonne.“ [Angabe anhand des KB] |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| 25. August 1815 | Bl. a/1r |
„25. Aug. 1815.“ |
Klassifikation![]() |
Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
25. August 1815 |
| Datierungskommentar |
autographe Datierung |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer eiligen, aber zugleich sorgfältigen ersten Niederschrift |
| autographe Einträge |
Auf Bl. a/1v datiert: „25. Aug. 1815.“ [Angabe anhand des KB] Der Singstimme ist die 1. Strophe des Textes unterlegt, die 2. Strophe folgt im Anschluss an den Notentext. |
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| Fremdeinträge |
Auf Bl. a/1v über der Tempobezeichnung mit Tinte von Carl Anton Spina „nicht gestochen“, unter dem Titel mit Tinte von Johann Wolf „(Dichter unbekannt)“. |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. a/1v: „Lilla an die Morgenröthe.“ [Angabe anhand des KB] |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| 25. August 1815 | Bl. a/1v |
„25. Aug. 1815.“ |
CH-Bps, Sammlung Rudolf Grummbacher [o. Sign.] [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0104_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0104], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].