| Manuskript | GM-0142 |
|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Gesamtmanuskript und Bestandteil fallen bei dieser Handschrift zusammen. |
| Datierung |
Frühjahr 1816 [!] |
| Datierungskommentar |
Das Manuskript ist unsigniert und undatiert, es enthält lediglich Johann Wolfs Angabe zur Datierung der Komposition. Die Reinschriften selbst stammen möglicherweise vom Frühjahr 1816. |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
|
| Umfang | 1 Blatt |
|---|---|
| Beschreibung |
1 Einzelblatt |
| ursprüngliche Bindung |
lose |
| Bindung |
lose im Umschlag |
| Name | Typ I-1.B – Welhartiz/Welhartiez/Welhartitz |
|---|---|
| Vorkommen | Bl. 1 |
| Blätter | 1 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 23 x 30,2 cm |
| Rastralspiegel/TS | 18,4 x 25,2 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 12 |
| Papierschnitt |
oben und links |
| Papierqualität |
ziemlich dünn |
| Papierzustand/-farbe |
bräunlich |
| Fremdeinträge |
Auf Bl. 1r oben links mit Rotstift Zählung des Diabelli-Verlags „45“, rechts neben dem Titel Ferdinand Schuberts ursprünlich mit Tinte geschriebene, dann ausradierte Paraphe „Schmp“. Auf Bl. 1r oben rechts von Johann Wolf mit schwarzer Tinte die Verlagsnummer „8819“ sowie unten links vermutlich Wolfs Liedzählung „5“. Auf Bl. 1r unter dem Notentext mit Bleistift: „De la main de Fr. Schubert | paroles et musique. | Forman [?] | expert pres le Tribunal Civil“ (unbekannt-0142-a) und eine kaum noch leserliche Katalognummer von Karl & Faber „1114“. Auf Bl. 1v oben links mit Rotstift Zählung des Diabelli-Verlags „46“, neben dem Titel mit Bleistift die Zahl „43“ (unbekannt-0142-b), unten links Wolfs Liedzählung „6“. |
|---|---|
| Verlagsnummern | 8819 |
| Schubert, Franz | Noten (Tinte schwarzbraun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun), Titel (Tinte schwarzbraun) |
| Schubert, Ferdinand | Besitzvermerk(e) (Tinte schwarzbraun) |
| Anton Diabelli und Compagnie | Manuskriptnummerierung (Rotstift) |
| Spina, Carl Anton | Hinweis(e) (Bleistift, Tinte schwarzbraun) |
| Wolf, Johann | Manuskriptnummerierung (Tinte schwarz), Datierung (und/oder Signatur) (Tinte schwarz), Hinweis(e) (Tinte schwarz) |
| Karl & Faber | Sonstige (Bleistift) |
| unbekannt-0142-a | Zertifikat/Vidimation (Bleistift) |
| unbekannt-0142-b | Manuskriptnummerierung (Bleistift) |
| unbekannt-0142-c | Sonstige (Bleistift) |

| Titel | Bibliotheksstempel der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek I |
|---|---|
| Lokalisation | Bl. 1r unten mittig |
| Institution | Österreichische Nationalbibliothek, Musiksammlung (A-Wn), Wien |
|---|---|
| Signatur | Mus.Hs.40993 |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | 1991 |
| Zeitraum | Beschreibung | Ort |
|---|---|---|
| Frühestens 19. November 1828 bis 29. November 1829 | Im Besitz von Ferdinand Schubert | |
| 29. November 1829 bis ca. 1852 | Im Besitz von Anton Diabelli und Compagnie | |
| ca. 1852 bis ca. 1872 | Im Besitz von Carl Anton Spina [Verlag] | Wien |
| ca. 1872 bis ca. 1876 | Im Besitz von Friedrich Schreiber [Verlag] | Wien |
| ca. 1876 bis ca. 1945 | Im Besitz vom Musikverlag August Cranz | Wien |
| ca. 1945 bis spätestens 21. Mai 1952 | Im Besitz von Alwin Henry Cranz | |
| 19.–21. Mai 1952 | Versteigert bei Karl & Faber (Auktionskat. 39, Titel 1114) | München |
| Juli 1981 bis 1991 | Im Besitz von Hans Peter Wertitsch | Wien |
| Juli 1981 | Verkauft von Wolfdietrich Hassfurther | Wien |
Das Manuskript gelangte über die Nachfolgeverlage von Anton Diabelli in den Besitz von Alwin Henry Cranz, spätestens anlässlich der Teilung des Nachlasses zwischen Alwin Henry Cranz (Wien) und William Albert Cranz (Brüssel) im Jahr 1945/46. Über weitere teils unbekannte Stationen kam es 1991 an die Österreichische Nationalbibliothek.
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Stichvorlage / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
|
| Datierungskommentar |
Die Datierung der Komposition stammt von Johann Wolf. |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer Reinschrift ohne Korrekturen |
| autographe Einträge |
Der Singstimme ist nur die 1. Strophe des Textes unterlegt, am Ende des Liedes stehen jedoch Wiederholungszeichen. |
|---|---|
| Fremdeinträge |
Auf Bl. 1r unter dem Titel von Johann Wolf mit schwarzer Tinte der Name des Textdichters „Kosegarten“, darunter mit Bleistift von Carl Anton Spina „Gravé“ sowie Auskreuzung von T. 1–2. Über Schuberts ausradierter Paraphe mit Bleistift (und teils mit Tinte nachgezogen) von Spina: „gestochen: Nachlaß No 42².“, darunter von Wolf: „comp. 25/6 1815 laut Repertorium“. Auf Bl. 1r unten rechts von Wolf mit schwarzer Tinte: „Eine andere Copie (von Ferdinand Schubert) | vide N 3 der Copien Fr. Schubert’scher | Lieder [gestrichen: von verschiedenen Handschriften] | Abth. VII“. |
| Kommentar |
Für die erste Niederschrift des Liedes siehe GM-0141_BT-a. |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 1r oben mittig: „Das Finden.“ |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| 25. Juni 1815 | Bl. 1r oben rechts |
„comp. 25/6 1815 laut Repertorium“ |
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Stichvorlage / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
|
| Datierungskommentar |
Die Datierung der Komposition stammt von Johann Wolf. |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer Reinschrift ohne Korrekturen |
| autographe Einträge |
Der Singstimme ist nur die 1. Strophe des Textes unterlegt, am Ende des Liedes stehen jedoch Wiederholungszeichen. |
|---|---|
| Fremdeinträge |
Auf Bl. 1v unter dem Titel von Johann Wolf mit schwarzer Tinte der Name des Textdichters „Kosegarten“ sowie oben links: „nicht gestochen“. Oben rechts, neben Wolfs Datierung, mit Bleistift die Zahl „1“ (unbekannt-0142-c). Auf Bl. 1v links am Rand von Wolf mit schwarzer Tinte: „Im Repertorium ist noch verzeichnet: | Nachtgesang, Text von Göthe erschien sub Nachl. 47 N 4 Verl. N 8836 | Nachtgesang im Walde Text von Seidl für 4 Männerstimmen mit | Begleitung von 4 Horn od. Piano, erschien als op. 139 b bei Haslinger [Vide-Zeichen]“; rechts am Rand „[Vide-Zeichen] Von Ida, Text von Kosegarten, Autograph vide N 8 Abth. I, Copien N 3 Abth. IV u. N 9 Abth. VIII | Iden’s Schwanenlied Text von Kosegarten. Autograph vide N 32 Abth. II Copie n 16 gegenwärt. Abth. IV.“; sowie unten links: „Kein ursprüngliches | Manuscript obigen Liedes | vorhanden u. dürfte sich dasselbe | bei Gust. Petter befinden.“ |
| Kommentar |
Das Liedmanuskript war Vorlage für die 1894 erschienene Erstausgabe von D 227 in der AGA, wobei offenbar keine stichbezogenen Eintragungen in der Handschrift vorgenommen wurden. |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 1v oben mittig: „Idens Nachtgesang.“ |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| 7. Juli 1815 | Bl. 1v oben rechts |
„comp. 7/7 815 laut Repertorium“ |
A-Wn, Mus.Hs.40993 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0142_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0142], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].