| Manuskript | GM-0138 |
|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Gesamtmanuskript und Bestandteil fallen bei dieser Handschrift zusammen. |
| Datierung |
30. November 1814 |
| Datierungskommentar |
autographe Datierung |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
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| Umfang | 2 Blätter |
|---|---|
| Beschreibung |
2 aneinandergeklebte, ursprünglich separate Einzelblätter |
| ursprüngliche Bindung |
lose |
| Bindung |
Der Angabe auf dem Vorsatzpapier zufolge wurde das Manuskript im Oktober 1927 mit einem festen Einband (mit der Aufschrift „Schubert“) versehen. |
| Zustand |
Die untere rechte Ecke von Bl. 1 scheint versehentlich ab- bzw. eingeschnitten und im Zuge einer Restaurierung wieder angefügt worden zu sein. |
| Name | Typ II-1.B – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 1–2 |
| Blätter | 1–2 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 22,3 x 30,4 cm |
| Rastralspiegel/TS | 18,5 x 25,5 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 12 |
| Papierschnitt |
rundum |
| Papierzustand/-farbe |
leicht grau |
| Fremdeinträge |
Auf Bl. 1r oben rechts vom Titel Ferdinand Schuberts Paraphe „Schmp“. |
|---|---|
| Lagenzählung/Paginierung von fremder Hand |
Oben außen mit Bleistift von Bibliothekarshand von 1–2 foliiert. |
| Schubert, Franz | Noten (Tinte schwarzbraun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun), Titel (Tinte schwarzbraun), Datierung (und/oder Signatur) (Tinte schwarzbraun), Korrekturen (Tinte schwarzbraun) |
| Schubert, Ferdinand | Besitzvermerk(e) (Tinte schwarzbraun) |
| Österreichische Nationalbibliothek, Musiksammlung | Blatt-/Seitenzählung (Bleistift) |

| Titel | Bibliotheksstempel der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek II |
|---|---|
| Lokalisation | Bl. 1r unten mittig, Bl. 2v unten links |

| Titel | Bibliotheksstempel der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek IV |
|---|---|
| Lokalisation | Bl. 1r unten links |
| Institution | Österreichische Nationalbibliothek, Musiksammlung (A-Wn), Wien |
|---|---|
| Signatur | Mus.Hs.3267 |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | Oktober 1927 |
| Zeitraum | Beschreibung | Ort |
|---|---|---|
| Frühestens 19. November 1828 bis spätestens 26. Februar 1859 | Im Besitz von Ferdinand Schubert | |
| Frühestens 1860 bis Oktober 1927 | Im Besitz von Kaiserliche Miramare Bibliothek | Triest |
Die Handschrift gelangte zu einem unbekannten Zeitpunkt in den Besitz der Kaiserlichen Miramare Bibliothek.
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
30. November 1814 |
| Datierungskommentar |
Schubert datierte das Manuskript zunächst mit „Den 2. Dez. 814.“, ersetzte dann aber „2.“ mit „30.“ und „Dez.“ mit „Nov.“ Somit ist zu vermuten, dass die Niederschrift des Liedes am 2. Dezember erfolgte, der 30. November hingegen der Tag der Komposition ist. |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer sorgfältigen Reinschrift mit wenigen Korrekturen, die auf der zweiten Seite zunehmend flüchtiger wird |
| autographe Einträge |
Auf Bl. 1r oben rechts signiert und datiert: „Fz. Schubert. Den 30. Nov. 814.“ Auf Bl. 2v ist im vorletzten Takt der Dichter angegeben: „Göthe.“ |
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| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 1r oben mittig: „Schäfers Klagelied.“ |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| 30. November 1814 | Bl. 1r oben rechts |
„Fz. Schubert. Den 30. Nov. 814.“ |
A-Wn, Mus.Hs.3267 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0138_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0138], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].