D-B, Mus.ms.autogr. Schubert, F. 26

Manuskript GM-0114
Manuskript-Zugehörigkeit

Gesamtmanuskript und Bestandteil fallen bei dieser Handschrift zusammen.

Datierung

April bis November 1822 [!]

Beteiligte Personen und Körperschaften
Vorschau Digitalisat

D-B, Mus.ms.autogr. Schubert, F. 26

Material

Umfang 4 Blätter
Beschreibung

2 ineinandergelegte Doppelblätter

Bindung

geheftet (in einer Mappe)

Strukturelle Besonderheiten

Die Innenblätter (Bll. 2–3) sind mit 23,5 cm etwas höher als die Außenblätter (Bl. 1+4) .

Papier

Blätter 1+4
Format quer
Abmessungen 23 x 32,5 cm
Anzahl Notenzeilen 12
Papierschnitt

oben

Papierqualität

fest und kräftig

Papierzustand/-farbe

weißlich-grau

Blätter 2–3
Format quer
Abmessungen 23,5 x 32,5 cm
Anzahl Notenzeilen 12
Papierschnitt

oben

Papierqualität

fest und kräftig

Papierzustand/-farbe

weißlich-grau

Eintragungen

Fremdeinträge

Auf Bl. 1r oben rechts mit schwarzbrauner Tinte Ferdinand Schuberts Paraphe „Schmp“. Darüber von Bibliothekarshand mit Bleistift: „[Drei Lieder]“ (unbekannt-0114-a).

Lagenzählung/Paginierung von fremder Hand

Oben außen mit Bleistift, möglicherweise von Ludwig Landsberg, von 27–30 foliiert (unbekannt-0114-b).

Schreiber/-innen

Schubert, Franz Noten (Tinte schwarzbraun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun), Titel (Tinte schwarzbraun)
Schubert, Ferdinand Besitzvermerk(e) (Tinte schwarzbraun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun)
unbekannt-0114-a, Mitarbeiter:in Hinweis(e) (Bleistift)
unbekannt-0114-b Blatt-/Seitenzählung (Bleistift)

Haltende Institution / Besitzer/-in

Institution Staatsbibliothek zu Berlin (D-B), Berlin
Signatur Mus.ms.autogr. Schubert, F. 26
Links Katalog, Digitalisat
Akquisition 13. März 1862

Provenienz

Zeitraum  Beschreibung Ort
Frühestens 19. November 1828 bis Herbst 1844 Im Besitz von Ferdinand Schubert
Herbst 1844 bis 13. März 1862 Im Besitz von Ludwig Landsberg (und seinen Erben) Rom
Kommentar

Ferdinand Schubert notierte auf einer Liedabschrift (D 855), dass er das Manuskript „Hr. v. Landsperger [recte: Landsberg], | Director des Conservatorium in Rom“ überlassen habe.

Notate

Klassifikation Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

April 1822 [!]

Datierungskommentar

ohne Datum

Beschreibung

Schriftduktus einer vergleichsweise eiligen Reinschrift mit zahlreichen Abbreviaturen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 1r oben mittig: „Heliopolis. № 12.“

Klassifikation Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

Herbst 1822 [!]

Datierungskommentar

ohne Datum

Beschreibung

Schriftduktus einer eilig geschriebenen Reinschrift

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 3r oben mittig: „Selige Welt. Von Senn.“

Klassifikation Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

Herbst 1822 [!]

Datierungskommentar

ohne Datum

Beschreibung

Schriftduktus einer eilig geschriebenen Reinschrift

Eintragungen

Fremdeinträge

Auf Bl. 4v (ab Auftakt zu T. 14) wurde die Textunterlegung des Liedes von Ferdinand Schubert geschrieben.

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 4r oben mittig: „Schwanengesang von Senn.“

Literatur

  • Dürr, Walther: Neue Schubert-Ausgabe. Serie IV: Lieder. Band 13. Kritischer Bericht. Tübingen: Internationale Schubert-Gesellschaft e.V. 2006, S. 74–75.
  • Dürr, Walther: Neue Schubert-Ausgabe. Serie IV: Lieder. Band 13. Kassel: Bärenreiter 1992, S. XVII–XVIII.
  • Dürr, Walther: Neue Schubert-Ausgabe. Serie IV: Lieder. Band 2. Kritischer Bericht. Tübingen: Internationale Schubert-Gesellschaft e.V. 1979, S. 11–15.
  • Dürr, Walther: Neue Schubert-Ausgabe. Serie IV: Lieder. Band 2/Teil a. Kassel: Bärenreiter 1975, S. XVII–XVIII.

Zitation

D-B, Mus.ms.autogr. Schubert, F. 26 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0114_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0114], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].