| Manuskript | GM-0081
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|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Schubert beschrieb zuerst Bl. 1r–6r dieses Bestandteils. Später nutzte er die leeren Systeme auf Bl. 6r für die Fortsetzung eines anderen Liedes (GM-0081_BT-a). |
| Datierung |
27. Oktober 1815 bis 13. November 1815 |
| Datierungskommentar |
Die erste Datierung ist autograph, die zweite kann aufgrund des datierten Beginns in GM-0081_BT-a erschlossen werden. |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
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| Umfang | 6 Blätter, 1 unbeschriebene Seite |
|---|---|
| Beschreibung |
2 ineinandergelegte Doppelblätter und ein anschließendes Doppelblatt |
| Bindung | lose |
| Blätter | b/1–6 |
|---|---|
| Format | hoch |
| Abmessungen | 32 x 23,5 cm |
| Rastralspiegel/TS | 24,5 x 18,3 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 12 |
| Papierschnitt |
oben |
| Papierqualität |
dick |
| Papierzustand/-farbe |
bräunlich, etwas vergilbt |
| Fremdeinträge |
Auf Bl. b/1r oben rechts mit schwarzbrauner Tinte Ferdinand Schuberts charakteristische Zählung „53“. Auf Bl. b/1r oben links mit Rötel Anton Diabellis Zählung „62“. |
|---|---|
| Lagenzählung/Paginierung von fremder Hand |
In den oberen rechten Ecken der recto-Seiten mit Bleistift von Mitarbeitenden der Wienbibliothek foliiert. |
| Schubert, Franz | Noten (Tinte braun), Gesangstext (Tinte braun), Titel (Tinte braun), Korrekturen (Tinte braun), Datierung_und_oder_Signatur (Tinte braun) |
| Anton Diabelli und Compagnie, Mitarbeiter:in | Revision (Bleistift), Manuskriptnummerierung (Rötel) |
| Schubert, Ferdinand | Manuskriptnummerierung (Tinte schwarzbraun) |
| Wienbibliothek im Rathaus, Mitarbeiter:in | Blatt-_Seitenzählung (Bleistift) |
| Institution | Wienbibliothek im Rathaus (A-Wst), Wien |
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| Signatur | MHc-78 |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | Frühestens 23. März 1900 |
| Zeitraum | Beschreibung |
|---|---|
| Frühestens 19. November 1828 bis 29. November 1829 | Im Besitz von Ferdinand Schubert |
| 29. November 1829 bis spätestens 1897 | Im Besitz von Anton Diabelli und Compagnie |
| Mindestens seit 1897 bis 23. März 1900 | Im Besitz von Nicolaus Dumba |
| Notat-Differenzierung |
Die Notate wurden zu unterschiedlichen Zeitpunkten geschrieben. |
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Klassifikation![]() |
Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / Instrumental- und Vokalstimmen / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
27. Oktober 1815 |
| Datierungskommentar |
autographe Datierung |
| autographe Einträge |
Schubert strich die Takte 8–26 mit Tinte durch. Am Ende des Liedes auf Bl. b/6r gab Schubert den Textdichter an: „Klopstock.“. |
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| Fremdeinträge |
Redaktionelle Ergänzungen zur Singstimme wurden vermutlich von Mitarbeitenden des Diabelli & Co. Verlags mit Bleistift vorgenommen: auf Bl. b/1v T. 9 (die durchgestrichenen Takte nicht mitgezählt): „Thusnelda“, auf Bl. b/4v zu T. 94: „Hermann“ und auf Bl. b/5r zu T. 105: „Thusnelda“. |
| Kommentar |
Schubert nahm mehrere Korrekturen vor (Durchstreichungen mit Tinte). |
| Titel/Kopftitel |
auf Bl. b/1r: „Hermann und Thusnelda.“ |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| 27. Oktober 1815 | Bl. b/1r oben rechts |
„Den 27. Oct. | 1815 | Frz Schubert mpia“ |
Klassifikation![]() |
Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / Instrumental- und Vokalstimmen / unvollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
13. November 1815 |
| Datierungskommentar |
Schubert datierte den Beginn des Notats in GM-0081_BT-a. In Schriftduktus und Tintenfarbe stimmt dieses Notat mit dem Notat in GM-0081_BT-a überein, was darauf hindeutet, dass Schubert die beiden Teile unmittelbar nacheinander schrieb. |
| Beschreibung |
Schubert notierte den Rest von D 325 auf der leer gebliebenen Seite b/6r unterhalb von D 322. Das Notat beginnt mit einem Verweiszeichen. Vermutlich schrieb Schubert auch in GM-0081_BT-a dieses Verweiszeichen, das sich aber auf der heute abgerissenen und verlorenen Ecke befindet. |
| Fremdeinträge |
Das gesamte Notat wurde mit Bleistift durchgestrichen, vermutlich um bei der Herstellung der Stichvorlage von D 322 zu kennzeichnen, dass diese Takte nicht zu D 322 gehören. |
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A-Wst, MHc-78 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0081_BT-b als Teil von Gesamtmanuskript GM-0081], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].